
Von der Meeresküste bis zu schroffen Felsgipfeln: Wälder, Sümpfe und Seen wechseln sich ab.

Der Kampf mit dem dichten Gestrüpp ist zeitweilig etwas nervenaufreibend.

Auch das hohe Gras macht das Vorankommen nicht leichter.

Die Durchquerung einiger Flüsse gelang erst nach wiederholten Versuchen. Die Strömung drohte die Füße mitzureißen.

Biber sind hier ganz in ihrem Element und bei ihren abendlichen Ausflügen häufig zu beobachten.

Jenseits der Wälder laden Hochmoore und Tundravegetation zu Pflanzenstudien ein.

Ein kleines Feuer im Windschutz eines großen Felsens muss zum Kochen genügen.

Auf dem Lagerfeuer produziert mit Beeren aus der Wildnis und Zutaten aus dem Rucksack:
Die improvisierte Calafate-Vanillecreme-Torte.

Blick über die Tiefebene im Osten der Insel, die offenbar noch nie zuvor durchquert worden ist.

Gelegentliche Wintereinbrüche sorgen für kalte Füße. Das Wetter im kurzen feuerländischen Sommer ist kühl und unbeständig.

Besonders erfrischend ist ein Bad im Meer mit Blick auf Kap Hoorn. (Wasser: 10°C, Luft: 12°C)

Am Abend des 30. Tages: wehmütiger Abschied von der Wildnis, Vorfreude auf die Vorzüge der Zivilisation.